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  • Carrie

U8

Vor ihrem Geburtstag stand natürlich noch die U8 an. Völlig vergessen den Beitrag vor ihren Geburtstag zu stellen, aber so what.. dann jetzt halt.


Wir hatten gleich morgens den Termin und das bedeutet beim Kinderarzt, dass die zeitliche Verzögerung nicht ganz so stark ist, weil eben noch nicht viele Kinder da sind.


Wir gingen also ins Zimmer und eine Arzthelferin (darf man das noch sagen?!) kam und nahm Maße, Größe und Gewicht auf und das klappte adhock auch ziemlich gut. Keine Träne, etwas wehren beim Kopfumpfang messen, aber sonst, hats gepasst. Alles in der Norm, hat sehr gut aufgeholt und liegt jetzt genau im Mittelmaß. Einfach mega, was da körperlich die letzten beiden Jahre ging und wie stark ihr Wille ist.


Die Ärztin kam und die Untersuchung startete. Und ich bin so dankbar, dass wir letztes Jahr in der Reha einen Kinderärztekoffer geliehen bekommen hatten und sie dann einen zu Ostern bekam, denn seit her üben wir spielerisch, was der Onkel Doktor alles macht und siehe da, sie weint nicht mehr. Nichts, wirklich. Sie lachte bei der Untersuchung! Großes Lob an Papa, der das immer so wahnsinnig toll mit ihr macht.tsamer Moment für uns alle. e


Die Ärztin kam und die Untersuchung startete. Und ich bin so dankbar, dass wir letztes Jahr in der Reha einen Kinderärztekoffer geliehen bekommen hatten und sie dann einen zu Ostern bekam, denn seit her üben wir spielerisch, was der Onkel Doktor alles macht und siehe da, sie weint nicht mehr. Nichts, wirklich. Sie lacht bei der Untersuchung! Großes Lob an Papa, der das immer so wahnsinnig toll mit ihr macht.


Abhören - kein Problem. Ohren schauen - kein Problem. Reflexe - top, sogar den Mund hat sie auf gemacht. Vor der Reha undenkbar. Ok, der Kardiologe ist nochmal ne andere Hausnummer, da hilft der Koffer tatsächlich nicht. Aber falls ihr noch überlegt, was ihr dem ein oder anderen Kind zu Ostern schenken könntet, das hier wäre eins. Ein Kinderarztkoffer, kann ich wirklich nur empfehlen. Gerade, wenn die Kleinen oft mit Ärzten in Kontakt stehen und schon viele Untersuchungen hinter sich hatten, aber auch so ist es toll zum spielen.


Dann ging es weiter. Sie zeigte ein bisschen was sie konnte. Laufen, auf Zehenspitzen stehen, rennen, klettern, gerade laufen und sie plapperte sogar ein wenig und das macht sie eigentlich nur, wenn sie sich super wohl fühlt. Mehr "mussten" wir nicht machen.


Ich erzählte der Ärztin, dass sie Farben unterscheiden kann (natürlich nicht immer, aber es funktioniert oft) und das sie gleiche Bildchen erkennt. Dass sie es dort machen hätte sollen, war nicht an der Reihe. Hm hab ich gedacht, aber okay, ich meine sie ist die Ärztin und wenn sie es so für Richtig hält, wird das in Ordnung sein. Ich vertraue ihr da total.


Die Ärztin war sehr stolz auf das bisher erreichte von ihr und was wir alles so machen und geplant haben. Ja und dann gingen wir auch schon wieder nach Hause. Ohne ein Tränchen verloren zu haben, sondern gut gelaunt und mit vielen Plänen für den Nachmittag.


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